Informationen zur Ausbildung

Hier finden Sie Informationen zur Ausbildung,  Ausbildungszweigen und Inhalten der Ausbildung

Ausbildungszweig

Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege


Rechtsträger der Schule:

Burgenländische Krankenanstalten-Ges.m.b.H. - KRAGES

Josef Hyrtl-Platz 4, 7000 Eisenstadt

 

Berufstitel

"Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin" (DGKP)

"Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger" (DGKP)

 

Berufsbild

Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege trägt die Verantwortung für die unmittelbare und mittelbare Pflege von Menschen in allen Altersstufen, Familien und Bevölkerungsgruppen in mobilen, ambulanten, teilstationären und stationären Versorgungsformen sowie allen Versorgungsstufen (Primärversorgung, ambulante spezialisierte Versorgung sowie stationäre Versorgung). Handlungsleitend sind dabei ethische, rechtliche, interkulturelle, psychosoziale und systemische Perspektiven und Grundsätze.

Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege trägt auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse durch gesundheitsfördernde, präventive, kurative, rehabilitative sowie palliative Kompetenzen zur Förderung und Aufrechterhaltung der Gesundheit, zur Unterstützung des Heilungsprozesses, zur Linderung und Bewältigung von gesundheitlicher Beeinträchtigung sowie zur Aufrechterhaltung der höchstmöglichen Lebensqualität aus pflegerischer Sicht bei.

Im Rahmen der medizinischen Diagnostik und Therapie führen Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege die ihnen von Ärzten übertragenen Maßnahmen und Tätigkeiten durch.

Im Rahmen der interprofessionellen Zusammenarbeit tragen Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege zur Aufrechterhaltung der Behandlungskontinuität bei.

Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege entwickelt, organisiert und implementiert pflegerische Strategien, Konzepte und Programme zur Stärkung der Gesundheitskompetenz, insbesondere bei chronischen Erkrankungen, im Rahmen der Familiengesundheitspflege, der Schulgesundheitspflege sowie der gemeinde- und bevölkerungsorientierten Pflege.

 

Pflegerische Kernkompetenzen:

Die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege umfassen die eigenverantwortliche Erhebung des Pflegebedarfes sowie Beurteilung der Pflegeabhängigkeit, die Diagnostik, Planung, Organisation, Durchführung, Kontrolle und Evaluation aller pflegerischen Maßnahmen (Pflegeprozess) in allen Versorgungsformen und Versorgungsstufen, die Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung im Rahmen der Pflege sowie die Pflegeforschung.

Die pflegerischen Kernkompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege umfassen im Rahmen der Gesundheits- und Krankenpflege insbesondere:

  1. Gesamtverantwortung für den Pflegeprozess,
  2. Planung und Durchführung von Pflegeinterventionen bzw -maßnahmen,
  3. Unterstützung und Förderung der Aktivitäten des täglichen Lebens,
  4. Beobachtung und Überwachung des Gesundheitszustandes,
  5. theorie- und konzeptgeleitete Gesprächsführung und Kommunikation,
  6. Beratung zur Gesundheits- und Krankenpflege sowie die Organisation und Durchführung von Schulungen,
  7. Förderung der Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und
    Prävention,
  8. Erstellen von Pflegegutachten,
  9. Delegation, Subdelegation und Aufsicht entsprechend dem Komplexitäts-,
    Stabilitäts- und Spezialisierungsgrad der Pflegesituation,
  10. Anleitung, Begleitung und Beurteilung von Auszubildenden,
  11. ethisches, evidenz- und forschungsbasiertes Handeln einschließlich Wissensmanagement,
  12. Weiterentwicklung der beruflichen Handlungskompetenz,
  13. Mitwirkung an fachspezifischen Forschungsprojekten und Umsetzung von fachspezifischen Forschungsergebnissen,
  14. Anwendung komplementärer Pflegemethoden,
  15. Mitwirkung im Rahmen von Qualitäts- und Risikomanagement,
  16. Psychosoziale Betreuung in der Gesundheits- und Krankenpflege.

 

Kompetenzen bei Notfällen:

  1. Erkennen und Einschätzen von Notfällen und Setzen entsprechender Maßnahmen und
  2. eigenverantwortliche Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen, solange und soweit ein Arzt nicht zur Verfügung steht; die unverzügliche Verständigung eines Arztes ist zu veranlassen. 

Lebensrettende Sofortmaßnahmen umfassen insebesondere:

  1. Herzdruckmassage und Beatmung,
  2. Durchführung der Defibrillation mit halbautomatischen Geräten oder Geräten im halbautomatischen Modus
  3. sowie
    Verabreichung von Sauerstoff.

Kompetenzen bei medizinischer Diagnostik und Therapie:

Die Kompetenzen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege bei medizinischer Diagnostik und Therapie umfassen die eigenverantwortliche Durchführung medizinisch-diagnostischer und medizinisch-therapeutischer Maßnahmen und Tätigkeiten nach ärztlicher Anordnung

Im Rahmen der Kompetenzen bei medizinischer Diagnostik und Therapie haben ärztliche Anordnungen schriftlich zu erfolgen. Die erfolgte Durchführung ist durch den Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege zu dokumentieren.

Die Kompetenzen bei medizinischer Diagnostik und Therapie umfassen insbesondere:

  1. Verabreichung von Arzneimitteln, einschließlich Zytostatika und Kontrastmitteln,
  2. Vorbereitung und Verabreichung von Injektionen und Infusionen,
  3. Punktion und Blutentnahme aus den Kapillaren, dem periphervenösen Gefäßsystem, der Arterie Radialis und der Arterie Dorsalis Pedis sowie Blutentnahme aus dem zentralvenösen Gefäßsystem bei liegendem Gefäßzugang,
  4. Legen und Wechsel periphervenöser Verweilkanülen, einschließlich Aufrechterhaltung deren Durchgängigkeit sowie gegebenenfalls Entfernung derselben,
  5. Wechsel der Dialyselösung im Rahmen der Peritonealdialyse,
  6. Verabreichung von Vollblut und/oder Blutbestandteilen, einschließlich der patientennahen Blutgruppenüberprüfung mittels Bedside-Tests,
  7. Setzen von transurethralen Kathetern zur Harnableitung, Instillation und Spülung bei beiden Geschlechtern sowie Restharnbestimmung mittels Einmalkatheter,
  8. Messung der Restharnmenge mittels nichtinvasiver sonographischer Methoden einschließlich der Entscheidung zur und Durchführung der Einmalkatheterisierung,
  9. Vorbereitung, Assistenz und Nachsorge bei endoskopischen Eingriffen,
  10. Assistenztätigkeiten bei der chirurgischen Wundversorgung,
  11. Entfernen von Drainagen, Nähten und Wundverschlussklammern sowie Anlegen und Wechsel von Verbänden und Bandagen,
  12. Legen und Entfernen von transnasalen und transoralen Magensonden,
  13. Durchführung von Klistieren, Darmeinläufen und -spülungen,
  14. Absaugen aus den oberen Atemwegen sowie dem Tracheostoma,
  15. Wechsel von suprapubischen Kathetern und perkutanen gastralen Austauschsystemen,
  16. Anlegen von Miedern, Orthesen und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen bei vorgegebener Einstellung des Bewegungsausmaßes,
  17. Bedienung von zu- und ableitenden Systemen,
  18. Durchführung des Monitorings mit medizin-technischen Überwachungsgeräten einschließlich Bedienung derselben,
  19. Durchführung standardisierter diagnostischer Programme,
  20. Durchführung medizinisch-therapeutischer Interventionen (z B Anpassung von Insulin-, Schmerz- und Antikoagulantientherapie), insbesondere nach Standard Operating Procedures (SOP).

 

Kompetenzen im multiprofessionellen Versorgungsteam:

Der multiprofessionelle Kompetenzbereich umfasst die pflegerische Expertise des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege als Teil des multiprofessionellen Versorgungsteams bei der Zusammenarbeit mit Gesundheits- und Sozialberufen sowie anderen Berufen.

Im multiprofessionellen Kompetenzbereich haben Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege im multiprofessionellen Versorgungsteam das Vorschlags- und Mitwirkungsrecht. Sie tragen die Durchführungsverantwortung für alle von ihnen in diesen Bereichen gesetzten pflegerischen Maßnahmen.

Der multiprofessionelle Kompetenzbereich des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege umfasst die pflegerische Expertise insbesondere bei:

  1. Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten und Unfällen sowie zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit,
  2. dem Aufnahme- und Entlassungsmanagement,
  3. der Gesundheitsberatung,
  4. der interprofessionellen Vernetzung,
  5. dem Informationstransfer und Wissensmanagement,
  6. der Koordination des Behandlungs- und Betreuungsprozesses einschließlich der Sicherstellung der Behandlungskontinuität,
  7. der Ersteinschätzung von Spontanpatienten mittels standardisierter Triage-und Einschätzungssysteme,
  8. der ethischen Entscheidungsfindung,
  9. der Förderung der Gesundheitskompetenz.

 

 

 

An der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege in 7400 Oberwart und am Standort 7132 Frauenkirchen bilden wir hochqualifizierte, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger, mit ausgezeichneten Verdienst- und Karrieremöglichkeiten aus.

Die Arbeitsmarktchancen in unseren Krankenanstalten, stationären, teilstationären, und ambulanten Pflege- und Betreuungseinrichtungen sind ausgezeichnet. Sie sind bereits während der dreijährigen Ausbildung in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung vollversichert. Viele Sozialleistungen erwarten Sie, unter anderem ein monatliches Taschengeld, die kostenlose Zurverfügungstellung der Dienstkleidung sowie kostengünstigste Verpflegung. In unserem gemütlichen Schüler/innen/ Student/innen-Wohnhaus können Sie während der Ausbildung zum Sozialtarif wohnen.


Anmeldefrist: 08. Jänner bis 30. April 2018

Aufnahmevoraussetzungen:

  1. Die gesundheitliche Eignung, welche für die Erfüllung der Berufspflichten im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege erforderlich ist.
  2. Die Vertrauenswürdigkeit, die für die Erfüllung der Berufspflichten erforderlich ist.
  3. Die erfolgreiche Absolvierung von zehn Schulstufen.
  4. Von der erfolgreichen Absolvierung von zehn Schulstufen kann die Aufnahmekommission im Einzelfall absehen, wenn die Bewerberin/der Bewerber das 18. Lebensjahr vollendet hat, und ein solches Maß an Allgemeinbildung nachweist, dass erwarten lässt, dass sie/er dem theoretischen und praktischen Unterricht zu folgen vermag (z.B. eine erfolgreich absolvierte Lehrabschlussprüfung).


Bewerbungsunterlagen:

  1. Formloses Bewerbungsschreiben
  2. Lebenslauf in tabellarischer Form
  3. Geburtsurkunde in Kopie
  4. Staatsbürgerschaftsnachweis in Kopie
  5. Nachweis über Namensänderungen in Kopie
  6. Abschlusszeugnisse der 8., 9. und 10. Schulstufe in Kopie
  7. Semesterzeugnis des laufenden Schuljahres in Kopie
  8. Lehrabschlusszeugnis und Lehrbrief in Kopie, wenn vorhanden
  9. 1 Passbild
  10. Strafregisterbescheinigung im Original, zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht älter als 3 Monate Ärztliches Zeugnis im Original, zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht älter als 3 Monate

 

 

Gem. der einschlägigen Bestimmungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG, BGBl. I Nr. 108/1997, i.d.g.F.) sowie der Pflegeassistenzberufe-Ausbildungsverordnung (PA-PFA-AV, BGBl. II Nr. 301/2016 i.d.g.F.)

Die Vollzeitausbildung zur Pflegefachassistenz (PFA–Ausbildung) dauert zwei Jahre und umfasst insgesamt 3.200 Stunden in der theoretischen und praktischen Ausbildung.

Anmeldefrist:

Von 02. Mai 2017 bis einschl. 31. August 2017

Ausbildungsdauer:

Von 16. Oktober 2017 bis einschl. 15. Oktober 2019

Aufnahmevoraussetzungen:

  • Vollendung des 17. Lebensjahres bis längstens 31.12.2017
  • Erfolgreiche Absolvierung der 10. Schulstufe, davon kann im Einzelfall abgesehen werden
  • Gesundheitliche Eignung
  • Vertrauenswürdigkeit
  • Erforderliche Kenntnisse der deutschen Sprache

Wir bieten Ihnen:

  • Taschengeld (zwölfmal jährlich) während der Ausbildung
  • Eine kostengünstige Unterkunft vor Ort ist möglich
  • Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung

Erforderliche Unterlagen:

  • Formloses Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf in tabellarischer Form
  • Geburtsurkunde (Kopie)
  • Staatsbürgerschaftsnachweis (Kopie)
  • Nachweis über allfällige Namensänderungen (Heiratsurkunde)
  • Abschlusszeugnis der 10. Schulstufe (Kopie)
  • 2 Passbilder
  • 2 beschriftete, frankierte Kuverts (A5)
  • Strafregisterbescheinigung (Original) bei Vorlage nicht älter als 3 Monate
  • Ärztliches Zeugnis (Original) - Das Formular können Sie hier downloaden: Ärztliches Zeugnis
  • Kopie der Einzahlungsbestätigung der Einschreibgebühr (€ 20,--)
    Bankverbindung: Bank Burgenland BLZ 51000, Konto-Nr. 90113001901, IBAN: AT64 5100 0901 1300 1901
    BIC: EHBBAT2EXXX, lautend auf: Allg. Öffentl. Krankenhaus Oberwart, 7400 Oberwart;
    Verwendungszweck: "EINSCHREIBGEBÜHR GKPS"

Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren:

  • Nach Ablauf der Anmeldefrist werden Sie von uns schriftlich über die weiteren Aufnahmeschritte informiert.
  • Über die Aufnahme in eine PFA-Ausbildung entscheidet die Aufnahmekommission. Der Beschluss wir Ihnen schriftlich mitgeteilt.

Nur Bewerber/innen mit vollständigen Unterlagen und fristgerechter Anmeldung können berücksichtigt werden.


Link zum AMS Fachkräftestipendium


Tätigkeitsbereiche der Pflegefachassistenz

Im neuen Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) sind folgende Tätigkeitsbereiche der Pflegefachassistenz angeführt:

Alle Tätigkeitsbereiche der Pflegeassistenz und zusätzlich

  • die eigenverantwortliche Durchführung der von ihnen von Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege oder Ärzten übertragenen Aufgaben der Pflegeassistenz
  • Anleitung und Unterweisung von Auszubildenden der Pflegeassistenzberufe
  • die eigenverantwortliche Durchführung der ihnen von Ärzten übertragenen weiteren Tätigkeiten im Rahmen der Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie:

    • Durchführung standardisierter diagnostischer Programme wie EKG, EEG, BIA, Lungenfunktionstest
    • Legen und Entfernen von transnasalen und transoralen Magensonden
    • Setzen und Entfernen von transurethralen Kathetern bei der Frau, ausgenommen bei Kindern
    • Ab- und Anschluss laufender Infusionen, ausgenommen Zytostatika und Transfusionen mit Vollblut und/oder Blutbestandteilen, bei liegendem peripher venösen Gefäßzugang, die Aufrechterhaltung dessen Durchgängigkeit sowie gegebenfalls die Entfernung desselben
    • Anlegen von Miedern, Orthesen und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen nach vorgegebener Einstellung

Stundentafel download

 

Wir behalten uns vor, Kurse/Ausbildungslehrgänge wegen zu geringer Teilnehmerzahlen oder aus anderen wichtigen Gründen abzusagen.

An der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Oberwart und an der Expositur Frauenkirchen.

 

Anmeldefrist:

07. Januar bis 30. April des jeweiligen Kalenderjahres

 

Aufnahmevoraussetzungen:

  • Personen, die eine Berufsberechtigung in der Pflegehilfe gemäß dem Bundesgesetz besitzen und
  • die Pflegehilfe in einem Dienstverhältnis durch zwei Jahre vollbeschäftigt oder entsprechend länger bei Teilzeitbeschäftigung ausgeübt haben.
  • Vertrauenswürdigkeit (Unbescholtenheit)
  • Gesundheitliche Eignung

 

Erforderliche Unterlagen:

  • Formloses Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf in tabellarischer Form
  • Geburtsurkunde (Kopie)
  • Staatsbürgerschaftsnachweis (Kopie)
  • Nachweis über allfällige Namensänderungen (Heiratsurkunde)
  • Abschlusszeugnisse der 8., 9. und 10. Schulstufe (Kopie) bzw. Maturazeugnis Halbjahreszeugnis des laufenden Schuljahres oder Lehrabschlusszeugnis und Lehrbrief, allenfalls vorhandene Dienstzeugnisse
  • Pflegehilfeabschlusszeugnis (Kopie)
  • Bestätigung vom Dienstgeber über Beschäftigungsausmaß und Dauer des Dienstverhältnisses
  • 2 Passbilder
  • 2 beschriftete, frankierte Kuverts (A5)
  • Strafregisterbescheinigung (Original) bei Vorlage nicht älter als 3 MonateÄrztliches Zeugnis (Original) – Das Formular können Sie hier downloaden: Ärztliches Zeugnis
  • Kopie der Einzahlungsbestätigung der Einschreibegebühr (€ 20,--)

Bankverbindung: Bank Burgenland BLZ 51000, Konto-Nr. 90113001901, IBAN: AT64 5100 0901 1300 1901 BIC: EHBBAT2EXXX, lautend auf: Allg. Öffentl. Krankenhaus Oberwart, 7400 Oberwart; Verwendungszweck: "EINSCHREIBGEBÜHR GKPS"

Nur BewerberInnen mit vollständigen Unterlagen und fristgerechter Anmeldung können berücksichtigt werden.

 

Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren:

  • Nach Ablauf der Anmeldefrist werden Sie von uns schriftlich über die weiteren Aufnahmeschritte informiert.
  • Nach einem Aufnahmegespräch wird eine Kommission über Ihre Aufnahme an der Schule entscheiden. Der Entschluss wird Ihnen schriftlich mitgeteilt.


Link zum AMS Fachkräftestipendium

An der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Oberwart und an der Expositur Frauenkirchen.

 

Anmeldefrist:

07. Januar bis 30. April des jeweiligen Kalenderjahres

 

Aufnahmevoraussetzungen:

  • Alle Nostrifikationsbescheide gemäß § 32 GuKG vom Amt der jeweils örtlich zuständigen Landesregierung ausgestellt
  • Lediglich die Erlassung von Berufszulassungsbescheiden fällt gemäß § 28a GuKG in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit
  • Hauptwohnsitz im Burgenland und/oder eine Tätigkeit im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege im Burgenland ausübend bzw. beabsichtigend auszuüben
  • Deutschkenntnisse in Wort und Schrift erforderlich
  • Vertrauenswürdigkeit (Unbescholtenheit)
  • Gesundheitliche Eignung

 

Erforderliche Unterlagen:

  • Gültiger Nostrifikationsbescheid im Original
  • Diplom + Zeugnisse der im Ausland absolvierten Ausbildung, evtl. Dienstzeugnisse: Original (übersetzt und beglaubigt) und Kopie
  • Aufnahmeansuchen
  • Lebenslauf in tabellarischer Form Geburtsurkunde (Kopie)
  • Staatsbürgerschaftsnachweis (Kopie) und/oder Reisepass (Kopie
  • Nachweis über allfällige Namensänderung (Heiratsurkunde)
  • Meldezettel (Hauptwohnsitz Burgenland)
  • Strafregisterbescheinigung (Original) bei Vorlage nicht älter als 3 Monate
  • Ärztliches Zeugnis (Original) – Das Formular können Sie hier downloaden: Ärztliches Zeugnis
  • 2 Passbilder
  • 2 beschriftete, frankierte Kuverts (A5)
  • Kopie der Einzahlungsbestätigung für das Aufnahmeverfahren von € 20,--

Bankverbindung: Bank Burgenland BLZ 51000, Konto-Nr. 90113001901, IBAN: AT64 5100 0901 1300 1901 BIC: EHBBAT2EXXX, lautend auf: Allg. Öffentl. Krankenhaus Oberwart, 7400 Oberwart; Verwendungszweck: "EINSCHREIBGEBÜHR GKPS"

 

Kosten:

€ 85,-- pro Prüfung sind 2 Wochen vor dem Prüfungstermin zu bezahlen

€ 20,-- für das Aufnahmeverfahren

 

Nur BewerberInnen mit vollständigen Unterlagen und fristgerechter Anmeldung können berücksichtigt werden.

 

Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren:

  • Nach Ablauf der Anmeldefrist werden Sie von uns schriftlich über die weiteren Aufnahmeschritte informiert.
  • Nach einem Aufnahmegespräch wird eine Kommission über Ihre Aufnahme an der Schule entscheiden. Der Entschluss wird Ihnen schriftlich mitgeteilt.

 

Nähere Informationen:

Persönliches Informationsgespräch nach telefonischer Vereinbarung (05 7979/24 714) möglich. Informationszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 bis 13:00 Uhr

Informationen zu den Inhalten der theoretischen und praktischen Ausbildung

 

Diplomprüfung und Einsatzgebiete mit dem Diplom

Diplomprüfung

Nach Abschluss der theoretischen und praktischen Ausbildung des 3. Ausbildungsjahres ist eine Diplomprüfung abzulegen.

Diese beinhaltet:
- Fachbereichsarbeit zu einem berufsspezifischem Thema
- Praktische Diplomprüfung
- Mündliche Diplomprüfung:
- Gesundheits- und Krankenpflege und Palliativpflege
- Pflege von alten Menschen und Hauskrankenpflege
- Gesundheitserziehung und -förderung im Rahmen der Pflege ,
- Strukturen und Einrichtungen des Gesundheitswesens, Organisationslehre.

Einsatzgebiet mit dem Diplom

- Krankenanstalten, Tageskliniken
- Sozialsprengel, ambulante Dienste, Hauskrankenpflege
- Altenwohn- und Pflegeheime
- Rehabilitationszentren
- Ambulatorien
- Ordinationen von freipraktizierenden Ärzten
- Freiberufliche Berufsausübung gem. § 36 GuKG

Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

- Erweiterte und spezielle Tätigkeitsbereiche in Krankenanstalten (OP-Pflege, Intensivpflege, Dialyse, Anästhesie, Hygiene, Kinder- und Jugendlichenpflege, psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege, Lehr- und Führungsaufgaben)
- Erwerb eines zweiten Diploms (Kinder- und Jugendlichenpflege, psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege) 
- Berufsreifeprüfung - Universitätsstudium

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Oberwart und der Expositur Frauenkirchen haben die Möglichkeit, zusätzlich zu ihrer Berufsausbildung die Berufsreifeprüfung (BRP) zu absolvieren.

 

Informationen zur Berufsreifeprüfung in der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege erhalten Sie unter folgendem Link: BRP